Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
mein Name ist Marek Weiler, ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Seit vielen Jahren arbeite ich als Laborant in einem Forschungsinstitut. Dort habe ich gelernt, wie wertvoll Kreativität und unkonventionelle Lösungsansätze sind – Eigenschaften, die ich auch gerne in die Entwicklung unserer Gemeinde einbringen möchte.
Seit über einem Jahrzehnt lebe ich in Inden und habe die Veränderungen im Ortszentrum miterlebt. Besonders schmerzlich ist zu sehen, wie nach und nach Geschäfte und Treffpunkte verschwinden. Deshalb stellt sich für mich die Frage: Wie können wir Inden wieder attraktiver für Geschäftsleute machen? Denkbar wären steuerliche Anreize für Neuansiedlungen oder konkrete Förderungen. Gleichzeitig sollten wir uns fragen: Was braucht unser Dorf wirklich, um lebendig zu bleiben?
Ein weiteres Anliegen ist mir die Sauberkeit im Ort. Leider gibt es Bereiche, die zunehmend vermüllen. Hier setze ich mich für eine Stärkung des Bauhofs sowie zusätzliche öffentliche Entsorgungsmöglichkeiten ein.
Auch unsere Grünflächen verdienen mehr Aufmerksamkeit. Manche Bäume wirken trist und ungepflegt – dabei ließe sich schon mit kleinen Maßnahmen viel erreichen. Patenschaften, Urban-Gardening-Projekte oder die gemeinsame Bepflanzung von Baumbeeten könnten das Ortsbild sichtbar verschönern und das Gemeinschaftsgefühl stärken.
Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin: Inden kann mehr. Mehr Lebensqualität, mehr Sauberkeit, mehr Miteinander. Dafür brauche ich Ihre Unterstützung.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.
Ihr
Marek Weiler
Kommentar verfassen
Verwandte Artikel
Unsere Kandidatin für Inden/Altdorf
Hallo, mein Name ist Linda Jungherz, ich bin 30 Jahre alt und hier in der Gemeinde aufgewachsen. Meine Familie gehört zu den Umsiedlungsfamilien – als Kleinkind bin ich mit meiner…
Weiterlesen »
Unser Kandidat für Inden/Altdorf stellt sich vor
Mein Name ist Alfred Rubbeling, bin 72 Jahre alt und ledig. Seit 2018 bin ich in Rente. Davor habe ich 37 Jahre in der Kommunalverwaltung gearbeitet. Kommunalarbeit ist mir deshalb…
Weiterlesen »
Unser Kandidat für Schophoven 2 stellt sich vor
Bereits in den 1980er Jahren begeisterte mich ein Kanadier, der es mit einfachen Mitteln schaffte, energetisch autark zu werden. Ein altes Windrad, ein Generator, Elektrolyse, Gasspeicher. Komplett unabhängig von fossilen…
Weiterlesen »