Klärschlammverbrennung soll nach Weisweiler kommen.

Jahrzehnte haben die Bürger von Inden und den umliegenden Ortschaften die Belastungen durch Feinstaub und Schadstoffemissionen des Tagebaus, des Kraftwerks, der Müllverbrennung und der Autobahn hinnehmen müssen. Nun ist geplant noch eine Schadstoffquelle mehr zu errichten. Gedacht ist, für die Verbrennung von Klärschlämme einen neuen Ofen zu bauen. Hier geht es wie immer um Profit. Keine Rede von der Minderung der Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung, noch von einer Verringerung der Umweltbelastungen.

Am 29.10.2019 haben die AN dazu den folgenden Artikel verfasst…. Weiterlesen…

Weltweite Ignoranz

Der Klimawandel ist ein weltweites Problem, wird aber auch die Bürger unserer Heimatgemeinde nicht verschonen. In den Demonstrationen der Fridays for Future Bewegung machen besonders Schüler und junge Bürger auf die Gefahren einer unbewohnbaren Welt aufmerksam. Von den meisten Regierungen der Verursacherländer werden die drohenden Gefahren einfach ignoriert. Leider auch von Deutschland. Darum ist die Wutrede von Greta Thunberg auf dem Klimagipfel in New York mehr als verständlich. Zitat: „Wir stehen am Anfang eines Massenaussterbens, und alles, worüber Ihr reden könnt, ist Geld und die Märchen von einem für immer anhaltenden wirtschaftlichen Wachstum- wie könnt Ihr es wagen?“ Zitat Ende

In einem Artikel vom 24.09.19 schreiben die Dürener Nachrichten folgendes dazu….

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Ratssitzung vom 12.09.2019

in der oben genannten Sitzung wurde nach langer Beratung endlich der Haushalt 2019 / 20 verabschiedet. Trotz etlicher Bedenken haben wir zugestimmt damit Haushaltsmittel, z.B. für den Anbau der Grundschule und für Anschaffungen für die Freiwillige Feuerwehr, bereit gestellt werden können. Die Haushaltsrede kann man unter 2019 / 20 lesen. Großen Anklang fand in unserer Fraktion auch ein Antrag der Großen Koalition über die Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Gemeinde. Damit wird endlich dieses wichtige Thema auch in Inden diskutiert. Zu diesem Antrag haben wir die folgende Stellungnahme abgegeben…

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Ja, das muss sein…..

Große Aufregung und Unverständnis bei der Nachforderung der Schmutzwassergebühren. Durch einen Fehler der Verwaltung haben alle Gebührenzahler in Inden ( außer die Bürger von Lucherberg ) im Jahr 2016 eine Erstattung erhalten. Mit dem neuen Bescheid sollte dieser Fehler korrigiert werden. Gerechterweise werden nur die Bürger herangezogen, welche von diesem Fehler profitiert haben und nicht die Allgemeinheit, wie ein Vorschlag der UDB gefordert hatte. Denn dadurch wären auch die Bürger von Lucherberg belastet worden, obwohl sie keine Erstattung erhielten.Viele haben auch nach der Verjährung für die Nachforderung gefragt, dazu schreibt…  

Haus & Grund INFO, Oktober 2013 • (SW) 

Die Frist für die Festsetzung einer Gebühr, die mit Ablauf des Kalenderjahres beginnt, in dem der Anspruch entstanden ist,beträgt vier Jahre.

Der Anspruch stammt aus dem Jahre 2015, somit endet die Verjährung am 31.12.2019.    

Fakt ist, es hat eine unrechtmäßige Erstattung im Jahre 2016 gegeben, welche jetzt zurückgefordert wird. Das ist korrekt, auch wenn die UDB in ihrem Zeitungsartikel diese Fakten verdreht und die Verantwortung dem politischen Gegner zuschieben möchte.

Der Ärger ist verständlich, der Zeitungsartikel nicht!

Noch kein Ende in Sicht ?

Seit Jahren überzieht BM Langefeld den Altbürgermeister Schuster mit haltlosen Vorwürfen und Verdächtigungen. Der Gemeinderat hat sich eindeutig gegen dieses Vorgehen gewandt und seine Rechtsauffassung ist mehrmals von der Aufsichtsbehörde bestätigt worden. Selbst die Staatsanwaltschaft hatte keine Anhaltspunkte für eine Klageerhebung gefunden. Kurz vor einem Gerichtstermin über eine Schadenersatzforderung in Höhe von 20.000 ,-€ an den Altbürgermeister, zieht BM Langefeld diese Forderung ohne eine weitere Erklärung zurück. Eine solche Handlungsweise von dem “ Ersten Bürger “ unserer Gemeinde ist beschämend und unwürdig.

Die Jülicher Zeitung schrieb am 09.05.2019 dazu…..

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Gegen das Insektensterben

In der Ratssitzung vom 21.02.2019 hat die Fraktion von Bündnis90/Die Grünen einen Antrag zum Anlegen von Blühstreifen bzw. Blühflächen eingebracht. Damit hoffen wir einen kleinen Beitrag gegen das Insektensterben zu leisten. Nachbarkommunen haben schon solche Programme ins Leben gerufen und auch die Landwirtschaftskammer NRW wirbt dafür. Der Antrag wurde an den Fachausschuss überwiesen. Wir hoffen, dass sich die Einsicht der Notwendigkeit solcher Maßnahmen auch in Inden durchsetzt.

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Gegen jegliche Art von Gewalt

In der Frage “ Ende der Verstromung durch die Braunkohle“ haben sich Bündnis 90 / Die Grünen immer, ob im Bund, im Land, im Kreis und auch wir vor Ort, für einen friedlichen Protest eingesetzt und jegliche Art von Gewalt abgelehnt. Bedauerlich ist jedoch der Umstand, dass im Zusammenhang mit Straftaten auch unberechtigterweise häufig der Name von
Bündnis90 / Die Grünen genannt wird.
Um die Folgen des Klimawandels zu begrenzen sind viele Bürger, nicht nur hier aus dem Rheinischen Revier der Ansicht, dass ein schneller Ausstieg aus der Braunkohlenverstromung erforderlich ist. Die Mitglieder von Bündnis90 / Die Grünen vertreten schon länger diese Ansicht und werden dafür heute manchmal kriminalisiert.  Wenn man einen fairen Umgang fordert, sollte man auch sein eigenes Handeln  danach ausrichten.

 

Wo bleibt da die Fairness

In der Diskussion um einen evtl. Ausstieg der Kohleverstromung wäre dringend etwas mehr Besonnenheit von Nöten. Leider haben die Entgleisungen nun auch den Indener Rat erreicht. Die in letzter Zeit, von beiden Seiten, geführten Attacken sind in der Sache nicht hilfreich. Auch nicht hilfreich fanden wir die Petition der Gewerkschaften, in einer Zeit als die Kommission gerade gut ihre Arbeit aufgenommen hatte, Forderungen nur für das Rheinische Revier zu stellen.        Die Fraktion von Bündnis90 / Die Grünen hat mehrheitlich die Petition in der Ratssitzung vom 10.10.2018 abgelehnt. Unsere Gründe haben wir in einer kurzen Stellungnahme genannt. Weiterlesen…