Im Wehebach wuden in der Nähe der Biberburg Rodungsmaßnahmen durchgeführt (siehe Bilder). Auf unsere Nachfrage hin, hat uns die Verwaltung die Notwendigkeit damit begründet, dass durch den Biber angenagte Bäume in die dahinter liegende Gründstücke stürzen könnten. Leider wurden die gefällten Bäume abtransportiert und dadurch wurde dem Biber die Nahrungsquelle in der Nähe der Burg vernichtet. Falls in der Burg Nachwuchs groß gezogen wird, ist nun der Biber gezwungen weiter entfernte Nahrungsquellen zu erschließen, damit seine Familie nicht verhungert.
Außerdem hat uns ein besorgter Bürger darauf hingewiesen, dass er spielende Kinder an der Biberburg beobachtet hat. Diese Beobachtung haben wir an die Gemeindeverwaltung weitergeleitet. Die Gemeinde wird sich hierzu mit der biologischen Station Düren in Verbindung setzen, um eine gemeinsame Lösung für Mensch und Biber zu finden.
Kommentar verfassen
Verwandte Artikel
Infos aus der Ratssitzung vom 21.01.26
Für das Jahr 2026 soll der Hebesatz der Grundsteuer B von 930 auf 1.400 Prozentpunkte angehoben. Diese Entscheidung ist notwendig, damit die Gemeinde Inden handlungsfähig bleibt und weiterhin ihre wichtigsten…
Weiterlesen »
Infos aus der Ratssitzung vom 15.01.26
Für die Umsetzung des Brandschutzbedarfsplanes für die Ertüchtigung des Feuerwehrgerätehauses in Frenz stellte die Firma Monath den endgültigen Entwurfsplan vor. Es wurde ein zusätzlicher notwendiger Raum für die Lagerung eines…
Weiterlesen »
Fast 11 Millionen Euro für die Gemeinde Inden
Der Landtag hatte das Altschuldenentlastungsgesetz in diesem Juli beschlossen. Insgesamt beläuft sich die Hilfe auf 50 Prozent der bereinigten kommunalen Liquiditätskredite und damit rund 8,9 Milliarden Euro. Damit die Altschuldenübernahme…
Weiterlesen »