Im Lokalteil der Jülicher Zeitung vom 20.05.2020. waren unter der Überschrift „Auf 86 Grundstücken besteht keinerlei Handlungsbedarf “ die Ergebnisse der Untersuchung auf Schadstoffe im Überschwemmungsgebiet der Inde zu lesen. Dies bedeutet, dass es nur bei einem Drittel der untersuchten Grundstücke keine Bedenken gegeben hat. 178 Eigentümer erhalten Hinweise und Beschränkungen zur Nutzung ihres Gartens, sei es beim Anbau von Gemüse oder beim Gebrauch des Sandkastens für die “ Kleinen „.
Von den Beschränkungen wird auch das Neubaugebiet “ Sportplatz Frenz “ betroffen sein. Zitat: “ Als problematischer wurden die Oberböden in den Gärten in Frenz und Kirchberg hinsichtlich der Schwermetallgehalte beurteilt“
Was für ein “ dickes Fell “ bzw. Gleichmut muss man haben, diese Gesundheitsgefahren zu ignorieren und die Bedenken gegen das Baugebiet der Fraktion von Bündnis90 / Die Grünen als Bremse für Bauwillige und der Entwicklung von Frenz abzutun.
Wir erachten zudem ein neues Gutachten für wichtig, nachdem der Bergbautreibende seine Sümpfungsmaßnahmen eingestellt hat. Es könnten dann, durch das ansteigende Grundwasser, die Schwermetalle bis an die Geländeoberfläche gelangen.
Wie dem auch sei, den „schwarzen Peter“ werden die Hausbesitzer haben, welche dann mit den Einschränkungen des Grundstückes leben müssen.
Hier nochmals unsere damalige Stellungnahme zum Baugebiet ……
2018.17.05.-Rat-Sportplatz-Frenz (2)

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