Klärschlammverbrennung soll nach Weisweiler kommen.

Jahrzehnte haben die Bürger von Inden und den umliegenden Ortschaften die Belastungen durch Feinstaub und Schadstoffemissionen des Tagebaus, des Kraftwerks, der Müllverbrennung und der Autobahn hinnehmen müssen. Nun ist geplant noch eine Schadstoffquelle mehr zu errichten. Gedacht ist, für die Verbrennung von Klärschlämme einen neuen Ofen zu bauen. Hier geht es wie immer um Profit. Keine Rede von der Minderung der Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung, noch von einer Verringerung der Umweltbelastungen.

Am 29.10.2019 haben die AN dazu den folgenden Artikel verfasst…. Weiterlesen…

Weltweite Ignoranz

Der Klimawandel ist ein weltweites Problem, wird aber auch die Bürger unserer Heimatgemeinde nicht verschonen. In den Demonstrationen der Fridays for Future Bewegung machen besonders Schüler und junge Bürger auf die Gefahren einer unbewohnbaren Welt aufmerksam. Von den meisten Regierungen der Verursacherländer werden die drohenden Gefahren einfach ignoriert. Leider auch von Deutschland. Darum ist die Wutrede von Greta Thunberg auf dem Klimagipfel in New York mehr als verständlich. Zitat: „Wir stehen am Anfang eines Massenaussterbens, und alles, worüber Ihr reden könnt, ist Geld und die Märchen von einem für immer anhaltenden wirtschaftlichen Wachstum- wie könnt Ihr es wagen?“ Zitat Ende

In einem Artikel vom 24.09.19 schreiben die Dürener Nachrichten folgendes dazu….

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Super; weiter so

Wie in den Dürener Nachrichten vom 28.07.2018 berichtet wurde, ist am Rande des Indener Tagebaues ein Schwungrad- Energiespeichersystem für einen Großversuch installiert worden. Schon seit Jahren weisen Politiker von Bündnis90 / Die Grünen auf die Notwendigkeit hin, etwas für die Stabilität der Netze und für den Ausbau von Stromspeichern zu unternehmen. Auch wenn es sich dabei um einen Großversuch handelt, so ist dies ein erster Schritt in die richtige Richtung und wird auch von unserem OV begrüßt.